Geschichte des Siegers


Frisch geduscht kam Sandra aus dem Badezimmer. Sie war in ihren Bademantel gehüllt und steuerte das Wohnzimmer an, um es sich auf der Couch gemütlich zu machen. Schließlich lief zu dieser Zeit im Fernsehen ihre Lieblingsserie und sie war heilfroh, einmal früher Feierabend gemacht zu haben, um sich ein wenig zu entspannen. Als sie das Wohnzimmer betrat stellte sie fest, dass sie dort offenbar nicht alleine auf der Couch sitzen würde. Ihr Herr hatte dort bereits Platz genommen und sah sie an, als habe er etwas mit ihr zu klären. „Habe ich etwas ausgefressen?“ Mit einem Lächeln untermalte Sandra ihre Frage, um herauszufinden, wie ihr Herr darauf reagierte. Sein Blick veränderte sich nicht. „Das genau wollte ich dich gerade fragen“ antwortete er knapp. In ihrem Bauch machte sich ein ungutes Gefühl breit. Natürlich war Sandra sehr wohl bewusst, womit dieser Blick und sein Tonfall zusammenhängen konnten. Zu früh wollte sie sich jedoch nicht in die Karten schauen lassen. "Ich weiß gerade nicht, was du meinst“ entgegnete sie. Irgendwie war Sandra stolz darauf, dass sie nicht einfach gegrinst hatte. Dadurch hätte sie sich möglicherweise verraten, außerdem wollte sie ihm ein wenig mehr entlocken. "Ach du weißt nicht, was ich meine? Ein kleines Päckchen ist dir nicht zufällig aufgefallen? Mir nämlich nicht und ich habe überall in der Wohnung danach gesucht!“ Die Strenge in seiner Stimme fiel ihr sofort auf. Selbstverständlich hatte sie das besagte Päckchen gesehen. In der ganzen Wohnung hatte er jedoch sicherlich nicht gesucht gehabt, sonst hätte er es im Backofen gefunden gehabt. Sandra hatte dies für ein gutes Versteck gehalten und sich offensichtlich auch nicht getäuscht. Geöffnet hatte sie das Päckchen nicht. Wer wusste schon, was sie daraufhin als Strafe zu erwarten gehabt hätte? Verstecken und ihren Herrn bewusst ärgern war ja bereits frech genug. Zumindest wusste sie ziemlich sicher, dass sich im Päckchen ein Spielzeug befand oder irgendetwas, mit dem er sie quälen konnte. Vor einiger Zeit hatte er sich im Internet umgesehen und dort mit Personen aus einer Community geschrieben, um sich auszutauschen, ohne ihr zu sagen worüber er geschrieben hatte. Rechenschaft war er ihr nicht schuldig, immerhin war er ihr Herr. Aber wann immer er geheimnisvoll tat, hatte es etwas mit S/M zu tun und sie sollte es später zu spüren bekommen. "Ein Päckchen? Ich habe keins gesehen." Ihr Herr stand auf und ging auf sie zu. "Du weißt aber schon, dass man eine Paketsendung online verfolgen kann, oder? Und wenn eine Sendung unterwegs ist, dann sieht man, wo sich gerade befindet. Wird sie zugestellt, kann man sehen, ob es eine erfolgreiche Zustellung war oder ob das Päckchen beim Nachbarn wartet oder man es abholen muss." Die Sendungsverfolgung nutzte ihr Herr ganz gewiss, wenn ihm etwas derart wichtig war. Gleich gab es für Sandra keine brauchbaren Argumente mehr. Dennoch wollte sie nicht mit der Sprache heraus. Über den Fernseher flimmerte bereits ihre Serie und sie stand mitten im Wohnzimmer. "Und wo soll es sein? Hier bei uns?" "Allerdings. Und da ich nicht zuhause war in dem Augenblick hast du es in Empfang genommen. Wo ist es? Auf dem Tisch lag es nicht, auf dem Bett auch nicht und auf dem Fußboden ebenso wenig." Sandra schwieg zu seinen Ausführungen. Ihr Herr kam weiter auf sie auf. Als er direkt vor ihr stand, öffnete er mit ganz ruhiger Hand den Gürtel ihres Bademantels, den er seiner Sklavin daraufhin noch abstreifte, so dass sie naclt vor ihm stand. Sein Blick durchbohrte sie geradezu. War es jetzt besser, etwas zu sagen?

"Also?" Seine Frage ließ sie eine Gänsehaut bekommen. Es war ihm ernst mit dem, was er sich im Internet bestellt hatte. "Nichts" antwortete Sandra. Ihr Herr griff zu ihrer linken Brustwarze, nahm diese zwischen Daumen und Zeigefinger und drückte sie zusammen, woraufhin Sandra aufschrie und zusammenzuckte. Dies lag sicherlich mehr am Schreck als am Schmerz. Eigentlich hatte sie mit einer Reaktion ihres Herrn auf ihre Antwort gerechnet, aber sie hatte mehr mit der Peitsche oder dem Stock kalkuliert gehabt, die er erst einmal hätte holen müssen. Aber seine Finger waren natürlich immer einsatzbereit. Daumen und Zeigefinger bewegten sich nicht wieder auseinander, wie sie feststellte. "Ich glaube wir müssen uns mal ernsthaft unterhalten" hörte sie ihn sagen. Noch bevor sie antworten konnte, erhöhte er den Druck, mit dem seine Finger ihre Brustwarze zusammen drückten. Sandra biss sich auf ihre Unterlippe und jammerte. "Vielleicht fällt es dir ja doch wieder ein, ob du ein Päckchen gesehen hast?" Ihr Nippel schmerzte und dennoch wollte sie sich zu seiner Frage nicht äußern. Höchstwahrscheinlich war ihre Pein dann ohnehin noch nicht vorbei, schon gar nicht dank ihres einfallsreichen Herrn, der ihr schon beibringen würde, nicht zu flunkern. "Nein. Aua" gab sie lediglich von sich. "Das werden wir ja sehen. Es gab früher schon Methoden, um herauszufinden wer die Wahrheit sagt." Kaum hatte sie diese Worte vernommen, gaben seine Finger ihre Brustwarze wieder frei, während sich seine Hand sofort in ihre Haare krallte. Sein fester Griff schmerzte sehr, woraufhin ihr Jammern lauter wurde. "Aua, bitte lass los! Bitte, mein Herr!" "Ich werde dich schon loslassen, aber du kommst jetzt erst einmal mit." So, wie diese Worte klangen, konnte nur eins damit gemeint sein: er wollte diese Unterhaltung und die daraus folgende Befragung im Spielzimmer fortsetzen. Seine Finger in ihren Haaren ballten sich zu einer Faust. "Los, voran!" Gleich nachdem er diese Aufforderung ausgesprochen hatte, bewegte er sich und zwang Sandra, ihm zu folgen. Da er ihre Haare wie ein Schraubstock umklammert hielt, musste sie ihm immer im gleichen Abstand folgen, damit ihre Kopfhaut nicht zu sehr schmerzte. Langsam, Schritt für Schritt, näherten sie sich der grauen Stahltür, hinter der sichihr Spielzimmer befand. Sicherlich hatte er hinter dieser Tür bereits einiges vorbereitet gehabt. Sandra würde es gleich erfahren. Nur noch einen Schritt entfernt war die schwarze Türklinke. "Nach dir" lautete das nächste Kommando ihres Herrn. Er ließ ihr also den Vortritt beim Betreten des Raumes, damit er sie besser kontrollieren konnte, um zu verhindern, dass er sie befragen konnte. Sandra öffnete die Tür und trat ein. Als ihr Herr ihr folgte, betätigte er den Drehregler, den er eingebaut hatte, um das Licht nicht nur ein- und ausschalten zu können, sondern auch die gewünschte Helligkeit einzustellen. Für das nachfolgende "Gespräch", das auf Sandra zu kam, mochte er es wohl nicht sonderlich hell. Insbesondere beim S/M gefiel ihm eine düstere Atmosphäre. Er war der Auffassung, dass in früheren Zeiten auch wenig Licht die Kerker erhellte und dort bloß Kerzen und Fackeln brannten. Viel heller war es jetzt in diesem Spielzimmer auch nicht. Sandra sah sich kurz um, um zu erkennen, ob sich etwas verändert hatte oder bestimmte Züchtigungswerkzeuge bereitgelegt worden waren. Auf den ersten Blick fiel ihr nichts besonderes auf, abgesehen von einem Holzbottich, der direkt vor dem Pranger stand. Ihr Herr liebte mittelalterliche Spielzeuge, weil sie so authentisch waren. So hatte er außer dem Pranger noch eine Streckbank und einen Spanischen Reiter erstanden, der diesen Raum weiter aufwertete und eine Gänsehaut über jeden kommen ließ, der sich erstmals hier aufhielt. Auch ein Käfig stand hier. Sandra kannte ihn gut, musste sie doch schon ab und an eine Nacht in ihm zubringen, wenn sie sich einiges geleistet hatte. Alle Möbel standen an ihrem Platz und die kleineren Spielzeuge befanden sich in Körben und anderen Behältnissen, wo sie auf ihren gemeinen und quälenden Einsatz warteten. Insgesamt wirkt es auf sie wie die Ruhe vor dem Sturm, bei dem sie die Hauptrolle spielen sollte. Ohne, dass ihre Haare losgelassen wurden, bewegten sich die beiden fast bis zur Mitte des Raumes. Ihr Herr drückte sie herunter auf ihre Knie und löste endlich den Griff in ihre Haare. "Bleib so!" Die Strenge in seiner Stimme ließ es Sandra eiskalt den Rücken herunter laufen. Nie hätte sie sich getraut, aufzustehen oder nun noch wegzulaufen. Dieser Raum übte eine faszinierende Ausstrahlung auf sie aus, wann immer sie sich hier aufhielt.

Schnell kam ihr Herr von einem der Körbe zurück und hielt ein Paar Handschellen in der Hand. Mit langsamem, souveränem Schritt ging er an ihr vorbei und stellte sich hinter sie. Instinktiv nahm Sandra die Hände hinter ihren Rücken. Unter Umständen passierte ihr hier in diesem magischen Raum nicht so viel, wenn sie von jetzt an brav mitspielte. Einen Kommentar zu ihrem Verhalten gab ihr Herr nicht ab. Wortlos befestigte er die Handschellen an ihren Handgelenk, erst an der rechten, danach an der linken Hand. Sie kniete nun nackt und gefesselt in ihrer ganz persönlichen Folterkammer und es erregte sie sogar. Wieder verirrte sich die Hand ihres Herrn in ihre Haare, woraufhin sie sofort wieder jammerte. Einen sehr festen Griff hatte er, den sie bis unter ihre Kopfhaut spürte. Ebenso langsam, wie er mit den Handschellen zu ihr gekommen war, schritt ihr Herr voran und näherte sich dem Holzbottich, der im gedimmten Licht immer bedrohlicher wirkte, je näher Sandra ihm kam. Jeder Zentimeter des Weges schien ihr beschwerlicher zu werden, weil sie die Strecke auf ihren Knien zurücklegte. Wahrscheinlich wäre es auf allen Vieren annehmbarer gewesen, aber ihr Kopf wurde von der starken Hand ihres Herrn hoch gehalten. Unter ihren Knien spürte sie den harten, kalten Boden. Noch vier oder fünf Mal würde sie ein Knie auf diesem Untergrund vor das andere setzen müssen, um das große Gefäß aus Holz zu erreichen. Immerhin war Sandra schon einmal nah genug herangekrochen, um einen Blick hineinzuwerfen und festzustellen, dass er mit Wasser gefüllt war. Ein wenig näher rutschte sie auf ihren Knien an den Bottich heran, als ihr Herr stehen blieb und Sandra beinahe das Gleichgewicht verloren hätte, als sie selbst zum Stehen gekommen war. "Hast du mir etwas zu sagen?" Welche Frage sollte er auch sonst stellen? Sandra fühlte ihren Puls bis in den Hals. Da sie sich entschlossen hatte, auch in diesem Moment nichts preiszugeben, würde es von jetzt an unangenehm werden, dessen war sie sich absolut sicher. Wenn ihr Herr so klang wie in diesem Augenblick, dann war es ihm ernst um das Thema, wegen dem er so beharrlich nachfragte. Verärgert war er oben drein. Sie sah mit unterwürfigem Blick nach oben und schüttelte schüchtern ihren Kopf. Ihr Herr machte daraufhin einen Schritt zur Seite und stand nun schräg hinter ihr. Gerade als Sandra überlegte, was als nächste Maßnahme seinerseits folgen würde, verstärkte sich sein Griff, wodurch er stark an ihren Haaren zog. Mit einem kraftvollen Ruck drückte er ihren Kopf unter die Wasseroberfläche, noch bevor Sandra erneut jammern konnte. Ihre Hände zappelten hinter dem Rücken, womit sie freilich nicht verhindern konnte, unter Wasser gedrückt zu werden. Instinktiv hatte sie gerade noch die Luft anhalten können. Hier in diesem Madium konnte man durchaus das Gefühl für die Zeit verlieren. Insbesondere weil einem die Luft weg blieb, kam einem hier sicherlich ohnehin jede Sekunde wie eine Minute vor. Und anders als beim Tauchen im Schwimmbad konnte sie in dieser Situation nicht bestimmen, wann sie auftauchen und wieder atmen konnte. Ungefähr fünf Sekunden musste es in etwa gedauert haben, als die starke Hand ihres Herrn sie wieder aus dem Wasser gezogen hatte. Sandra nutzte diese Gelegenheit, um tief durchzuatmen. Ganz sicher folgten weitere Tauchgänge, wenn er sich dazu entschlossen hatte, diese alte Verhörmethode einzusetzen. Kurz hatte sich ihr Kopf oberhalb der Wasserlinie aufgehalten, da wurde sie bereits wieder unter Wasser gedrückt. Ihr Herr beobachtete, wie ihr Kopf wieder im Becken verschwand. Wann würden die ersten Blasen aufsteigen? Beim zweiten Mal würde Sandra etwas länger ohne Luft aushalten müssen. Wie beim ersten Mal hörte er das zarte Geräusch, das die Verbindungskette der Handschellen erzeugte, wenn sie mit ihren Händen zappelte und dadurch versuchte, in das Geschehen einzugreifen. Als er sie so lange wie beim ersten Versuch heruntergedrückt hatte, überlegt er sich, wie lange er ihr dieses Mal die Luft vorenthalten wollte. Kurz darauf versuchte Sandra, ihren Kopf hin und her zu bewegen, gab aber schon nach kurzer Zeit auf, weil bei jeder Regung die Hand ihres Herrn wegen der festen Umklammerung sehr schmerzte. Erste Luftblasen sonderten sich ab. Wie lange konnte sie es noch aushalten, ohne dass sie ernsthaft gefährdet war? Leise zählte ihr Herr bis drei und zog ihren Kopf wieder über Wasser. Sandra rang nach Luft. Viermal hintereinander sog sie so viel Luft ein, wie sie bekommen konnte. "Und?" Dieser banale Frage ihres Herrn bezog sich nicht darauf, in welchem Zustand sie sich befand. Sogar diesem einzelnen Wort war die Ungeduld anzuhören. Er wollte unbedingt eine Antwort und wenn sie ihm etwas preisgab, dann tat sie gut daran, ihn nicht an einen falschen Ort zu schicken, damit er erneut ohne Päckchen zurück zu ihr kam. Als Sandras Atmung sich ein klein wenig erholt hatte, blickte sie zu ihrem Herrn auf. "Was?" Mit dieser eben so kurzen Gegenfrage hatte Sandra ihren Herrn zu sehr provoziert. Ehe sie sich versah befand sich ohr Kopf wieder im kalten Wasser. "Dir werde ich beibringen, wie du mit mir umzugehen hast" sagte ihr Herr laut. Seine Worte konnte Sandra jedoch nicht vernehmen. Sie kämpfte nun wieder gegen den Atemreflex an. Wie lange musste sie ausharren? Mit ihrer Provokation hatte sie ihren Herrn sehr verärgert. Sicher würde er die Zeit unter Wasser ein weiteres Mal verlängern. Er würde zwar ihre Gesundheit nie außer Acht lassen, aber Sandra besaß dennoch einen großen Respekt vor der Qual, die ihr bevorstand solange sie vom Wasser umringt war. Dieses Mal versuchte sie, ihren Oberkörper anzuheben. Jede Bewegung verkürzte einerseits die Zeit, die sie weiter unter Wasser bleiben konnte, auf der anderen Seite wollte sie ausprobieren, wie weit es ihr möglich war, sich gegen diese Folter aufzulehnen. Der ihr Herr ungleich mehr Kraft besaß als sie, blieb es lediglich beim Versuch. Ohnehin hatte ihre Kopfhaut beim ersten Bewegungsansatz trotz des kalten Wassers bereits wie Feuer gebrannt. Ganz sicher würde sie dieses gemeine Spiel noch eine gehörige Zeit danach spüren. Da genügte es schon, die Haare zu kämmen oder sich auch nur mit Shampoo einzuseifen, wenn sie wieder duschte. Das Klirren der Verbindungskette der Handschellen war wieder im Spielzimmer zu hören, weil ihr Herr ihren Kopf so fest hielt, dass das Wasser sich kaum bewegte. Eine große Lusftblase fand den Weg zur Wasseroberfläche. Allmählich wurde es eng mit der zuvor eingeatmeten Luft. Lange hielt sie es nicht mehr aus, ohne zu atmen. Ob es besser war, beim nächsten Mal auszupacken? Die kräftige Hand am Kopf zog sie wieder nach oben. Sandra japste nach Luft und seufzte. Nachdem sie einmal tief eingeatmet hatte, nahm ihr Herr das zum Anlass, ihren Kopf wieder unterzutauchen. Nun kamen kurz nach dem Eintauchen bereits einige Blasen an der Oberfläche zum Vorschein. Sandra zappelte heftig und seiner Hand. Möglicherweise war es schon bald am Ziel und erhielt eine Antwort auf seine Frage. Sandras Hände wackelten hin und her. Ihre Handgelenke zerrten an den Schellen, die Hände wollten sich endlich befreien und zur Hand greifen, die sie hier unter Wasser drückte. Der Mangel an Luft quälte sie. Zu kurz war dieses Mal die Zeit der Erholung geraten, als dass sie es nun lange aushalten konnte, dem Atembedürfnis zu trotzen. Schon wieder folgte eine Luftblase. Mit einem Ruck, der extrem an ihren Haaren zerrte, wurde sie aus dem Wasser gerissen und schrie vor Schmerz auf. IHr Herr wusste, wie er sie in solchen Situationen anzupacken hatte, wenn sie ihm keine oder bloß ausweichende Antworten gab. Sie spürte, wie die Haare losgelassen wurden. Völlig außer Atem kniete Sandra vor dem Bottich und ihr Herz raste. So kniete sie neben ihrem Herrn der sie beobachtete und dabei genau darauf achtete, wie sich ihr Brustkorb beim Ein- und Ausatmen bewegte. Einige Minuten dauerte es, bis sie seinen Worten wieder hundertprozentig folgen konnte. "Du weißt, dass es nicht sein muss, so oft die Luft vom Wasser genommen zu bekommen. Aber wenn du nicht antwortest, dann passiert das eben. Du bist stur. Ich weiß, dass die Zustellung erfolgt ist. Und wenn ich daraufhin nicht weiß, wo sich das Päckchen befindet, dann weißt du es. Und du wirst es sagen!" Sandra blickte ihren Herrn an, ohne seine Aussage zu kommentieren. Am langen Ende würde sie vermutlich antworten, aber auch das Spiel reizte sie. "Sag was!" Auch wenn sie glaubte, dass dies nicht möglich sei, klang ihr Herr noch strenger als zuvor. In wenigen Sekunden befand sie sich womöglich wieder für eine ordentliche Zeit unter Wasser, so wie Sandra ihre Lage einschätzte. "Was denn?" Im gleichen Augenblick, als ihre Worte die Lippen verließen, wurde sich Sandra darüber bewusst wie unklug es war, hierauf ausgerechnet mit einer Frage zu antworten.

Ebenso schnell, wie er sich im Wohnzimmer an ihren Haaren zu schaffen gemacht hatte, griff ihr Herr an Sandras Brustwarzen, um fest an ihnen zu ziehen. Das Wasser hatte ihm nicht in der Form weitergeholfen, die ihm vorschwebte, jetzt versuchte er es mit dem Schmerzreiz an ihren Nippeln. Nun jammerte Sandra nicht, sondern schrie sofort vor Schmerz auf. Die Befragung mit dem Einsatz des Wassers hatte sie zwar gequält und ihr Angst bereitet, aber auch dafür gesorgt, dass sich ihre Nippel aufgestellt hatten. Dadurch hatten sich auch die Warzenhöfe zusammengezogen und stellten ein gutes Ziel für seine Finger dar. Beide Brustwarzen presste er zwischen Daumen und Zeigefinger zusammen. Nachdem sie im Wohnzimmer noch der Meinung war, dass seine Finger dabei sehr gemein an dieser Körperstelle waren, lernte sie die nächsthöhere Stufe der Krafteinwirkung kennen. "Bitte nicht" rief sie.

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