Gewinner Geschichte


 Etwas unruhig saß sie im Wartezimmer. An und für sich ging Vanessa nicht gerne zum Frauenarzt. Seitdem sie jedoch einige interessante Videoclips im Internet gesehen hatte, die den gynäkologischen Stuhl bei Sexspielen zum Thema hatten, war sie hin und her gerissen. Bei diesem Einrichtungsgegenstand handelte es sich nicht einfach bloß um einen Untersuchungsstuhl, er stellte auch ein sehr vielseitiges Spielzeug dar, um entweder Sex oder ein paar kleine Gemeinheiten auf ihm ausleben zu können. Dennoch klopfte ihr Herz wieder etwas schneller, nachdem die letzte Patientin von der Sprechstundenhilfe aufgerufen worden war, die vor ihr das Wartezimmer betreten hatte. Alle anderen waren nach ihr eingetreten. Höchstwahrscheinlich war sie demnach die nächste auf dem Stuhl. Was wohl heute passieren würde? In den meisten Fällen war ein Besuch beim Frauenarzt weit weniger geil als man es sich immer ausmalte und hatte mit den Spielen in einem Sexvideo nicht wirklich viel zu tun, zumindest wenn dieser Stuhl in einer echten Arztpraxis stand. Einige Minuten dauerte es wohl sicher noch, bis sie hereingebeten wurde. Vanessa blätterte zwar in einer der vielen Zeitschriften, die auf dem Tisch angeboten wurden um die Wartezeit zu verkürzen aber sie nahm gar nicht richtig wahr, was dort auf den Seiten abgebildet war. Vielmehr begab sich ihr Hinterkopf wieder auf eine gedankliche Reise in das letzte Video, das sie in dieser Hinsicht gesehen gehabt hatte. Dargestellt wurde eine Art Party in einem Bereich, der nach einem Klinikzimmer ausgesehen hatte. Noch steriler als eine gewöhnliche Arztpraxis sah die Umgebung im Film aus. Weiß geflieste Wände und ein weißer Boden sorgten dort für die Atmosphäre, die sie sehr anmachte. Sogar die Schalen, in denen die Beine zur „Untersuchung“ abgelegt wurden, waren weiß. Diejenigen, die als offizielle Behandler oder Ärzte im Bild zu sehen waren, traten in grüner Kleidung auf, fast wie bei einer Operation. Und die Frau auf dem Stuhl war natürlich die Hauptperson. Dort lag sie, mit langen, lockigen, braunen Haaren und war nackt, abgesehen von einem Paar schwarzer Stiefel mit dicken Plateausohlen, die ihr bis zu den Knien reichten. Overknees konnte sich Vanessa in einer solchen Szene auch durchaus vorstellen, aber gerade in einem Film musste man nehmen, was man bekam. Die Stiefel trohnten bereits auf den Beinstützen und man konnte ihre glatt rasierte Fotze sehr gut sehen, zumal die Kamera einige Nahaufnahmen davon präsentiert hatte. Sonderlich fleischig sahen ihre Schamlippen nicht aus. Stattdessen wartete dort eine eng aussehende Spalte auf das, was kommen würde. Selbstverständlich gab es dort im Film noch einige andere Darsteller. Vor allem an die Schwänze der männlichen Hauptdarsteller erinnerte sich Vanessa besonders gerne. Neben dem Stuhl stand auf einem Podest eine Schale, in der sich eine ganze Menge bunter Kondome befanden. Diese Fotze war zur allgemeinen Benutzung und Belustigung freigegeben worden. Ungefesselt und breitbeinig lag sie dort und nacheinander traten einige Männer an den Untersuchungsstuhl heran, um ihren Schwanz tief in der Fotze zu versenken. Manche zogen sich vorher ein Kondom über den Schwanz, wieder andere nutzen ihre Spalte blank. Von einem Schwanz war sie besonders fest gestoßen worden. An diese Szene erinnerte sich Vanessa sehr gerne. Abgesehen von den Untersuchungsszenen war dies für sie der geilste Augenblick des Videos. Sie schrie laut vor Lust und Schmerz und bei diesem speziellen Schwanz hatte eindeutig der Schmerz überwogen. Immer wieder rammte der Mann sein bestes Stück in ihre Spalte und stieß mit der Eichel tief in ihr an. Alleine an dieser Szene konnte man ablesen, warum immer von „sroßen“ die Rede war. Diesen Schwanz hatte die Darstellerin nach dem Filmdreh sicher noch tagelang gespürt gehabt. Sehr genau erinnerte sie sich an den breiten Schwanz, der ihr sogar hier im Wartezimmer beim Umblättern der Seiten ein Lächeln ins Gesicht zauberte. Keiner der anderen Patientinnen vermochte auch nur ansatzweise zu erahnen, was ihr durch den Kopf geisterte und sie von jetzt auf gleich wieder sehr erregte. Ein breiter Schwanz mit einer dicken Eichel. Klar, dass gerade solche Geschlechtsteile eine gute Rolle in Pornos spielten. Aber wieso auch nicht? Auch solche Schwänze mussten befriedigt werden und sie selbst hätte an der Stelle der Unbekannten sicher auch ihre eigene Fotze hingehalten. In ihr hätte er sich sicher extrem gut angefühlt und austoben dürfen hätte er sich auch. Ob sie sich einmal für einen solchen Porno als Darstellerin bewerben sollte? Andererseits waren derartige Filme auch nicht in einer halben Stunde abgedreht. Sicher war es anstrengend, einen ganzen Tag zu ficken und noch auf die Körperhaltung konzentriert sein zu müssen. Immerhin sollte das Publikum ja etwas zu sehen bekommen. Und so war es unter Umständen sehr viel mehr Konzentration als eigener Spaß. Gerade als sie sich an die Untersuchungsszenen erinnern wollte, öffnete sich die Tür des Wartezimmers und die Sprechstundenhilfe kam herein, um Vanessa aufzurufen. Leicht erschrocken blickte sie von der Zeitschrift auf, verlor dabei aber nicht ihr Lächeln. Die Zeitschrift platzierte sie auf dem Tisch in der Zimmermitte und stand auf, um der Sprechstundenhilfe zu folgen. Bis zu dem Bereich mit den Behandlungszimmern lief sie hinter der Frau her, die ihre Krankenkarte in der Hand hielt. Dort angekommen wurde Vanessa ihr Platz zugewiesen: „Warten Sie bitte in Behandlungsraum zwei. Es kommt dann gleich jemand“. Ein kühles Lächeln ließ sie daraufhin noch folgen, bevor sie die Türklinke zum Behandlungsraum herunterdrückte und Vanessa ins Zimmer ließ. Sie trat ein, bevor die Tür hinter ihr wieder geschlossen wurde. Sollte sie sich setzen? Ein ganz gewöhnlicher Stuhl stand hier. Warten konnte sie auch im Stehen. Oder sollte sie etwa? Der Untersuchungsstuhl zog sie magisch an. Plötzlich befand sie sich selbst inmitten einer Szenerie wieder, in der sich ein solches Hilfsmittel befand. Auch dieser besaß weiße Beinschalen, wie ihr gleich auffiel. Gleich auf die Liege legen musste sie sich ja nicht aber was sprach dagegen, sich auf die Liegefläche zu setzen und auf den Arzt zu warten? Es handelte sich ohnehin nur um eine Routineuntersuchung. Vanessa grinste und nahm Platz. Ob dort viele Patientinnen auf das Eintreffen des Arztes warteten? Kaum hatte sie Platz genommen, überkam sie eine Gänsehaut. Wie konnte von so einem Stuhl eine solche Geilheit ausgehen? In diesem Zimmer befanden sich keine Kameras und als nächste Person würde kein Pornodarsteller, sondern ein Arzt den Raum betreten. Dennoch erregte es sie sehr, hier zu sitzen. Vanessa genoss zum ersten Mal das Gefühl, in wenigen Augenblicken selbst breitbeinig auf dem Stuhl einer Frauenarztpraxis zu sitzen. Vor dem Video war ihr das nie passiert. Schon befasste sie sich gedanklich wieder mit der Handlung, die sie so sehr angemacht hatte. Nachdem die Frau auf dem Stuhl von einigen Männern gefickt worden war, hatte man ihr die Gelegenheit gegeben, ihre Blase zu entleeren. Natürlich musste sie währenddessen auf dem Ungetüm verweilen. Es wurde eine Blechwanne herangeschoben, die auf einem kleinen Wagen stand, auf dem ansonsten wahrscheinlich medizinisches Besteck abgelegt wurde. Als diese Wanne genau vor dem Stuhl platziert worden war, hatte sie die Erlaubnis erteilt bekommen, vor den Augen aller Anwesenden zu pinkeln. Und selbstverständlich auch vor der Kamera, sonst hätte Vanessa diese Aktion nicht bestaunen können. Das war so demütigend! Gerade wenn etwas derart intimes öffentlich zur Schau gestellt werden musste, jagte es einem einen kalten Schauer über den Rücken. Ob sie so etwas aushalten konnte? Spiele auf einem Untersuchungsstuhl reizten sie immer mehr, wie sie feststellte. Eine Zeit lang hatte es die Darstellerin auch nicht gekonnt. Es war ihr sichtlich schwer gefallen, dabei zu entspannen. Irgendwann war scheinbar der Druck zu groß gewesen und sie ließ es einfach laufen. Das Geräusch der Pisse in der Wanne war ihr gut im Gedächtnis geblieben. Alleine dieser blecherne Klang löste die nächste Demütigung aus. Sobald man dieses Geräusch vernahm, wurde einem schlagartig wieder bewusst, wie viele Personen beim Pinkeln zusahen.

 

 

 

In diesen Gedanken hinein betrat der Arzt das Zimmer und begrüßte sie mit ihrem vollen Namen und einem Grinsen. Vermutlich wurde es vom Platz ausgelöst, auf dem Vanessa sich niedergelassen hatte. „Da kann es jemand wohl nicht abwarten“ äußerte er und wandte sich zunächst einmal dem Krankenblatt zu. Obwohl er nach dem Ausspruch zunächst einmal auf die Akte fixiert war, wurde Vanessa knallrot im Gesicht. Ein Blick genügte ihm wohl, um ihre Gedanken zu erraten. Dabei befanden sie sich doch noch immer in einer Arztpraxis! Es war doch nur geil, in einem Spielzimmer an dieser Stuhl zu denken. Oder etwa nicht? „Sie sind nur zur Kontrolle hier oder haben Sie Beschwerden?“ „Ähm, nein!“ „Dann darf ich Sie auf den Stuhl bitten.“ Das klang so förmlich. So, wie er es aussprach, klang es tatsächlich nach reiner Routine. Wenn da nur nicht das Grinsen gewesen wäre. Natürlich wusste Vanessa nicht, ob er alle Frauen so angrinste oder nur diejenigen, die nicht auf dem gewöhnlichen Stuhl sondern auf der Liege auf ihn warteten, aber irgendwie tat die Art und Weise, in der er mit ihr sprach, ihrer Lust keinen Abbruch. Ganz bewusst hatte sich Vanessa an diesem Tag für ein Kleid entschieden. Dies brachte sie mit dem Film in Verbindung. Ganz ausziehen würde sie sich auf dem Stuhl zwar nicht aber so ging es wenigstens schnell, ihre eigene Fotze zu entblößen. Aufgeregt und mit feuchten Fingern zog sie ihr Höschen herunter und zog es aus. Bevor sie sich auf der Liege hinlegte, fiel ihr auf, dass ihr Höschen ganz feucht geworden war. Was ein paar Gedanken im Wartezimmer so alles anrichten konnten, hätte sie in diesen Räumlichkeiten nicht für möglich gehalten. Sie musste das einfach überspielen. Obwohl, sicherlich passierte es einigen Frauen, wenn sie sich ausziehen mussten und sich dessen bewusst waren, dass ihre Fotze gleich betrachtet werden würde. Ein Gynäkologe war es doch sicher gewohnt, eine nasse Fotze zu sehen. Wieso sollte er Lust bekommen? Vanessa zog ihr Kleid ein kleines Stück nach oben und legte ihre Beine in den Schalen an. Am liebsten hätte sie in diesem Augenblick ihre Augen geschlossen, um keinen direkten Blickkontakt mit dem Arzt halten zu müssen. Aber höchstwahrscheinlich hatte er auch dafür einen Spruch parat. Der Arzt setzte sich auf seinen Stuhl und angelte sich ein Spekulum aus dem Schrank, bevor er an den Untersuchungsstuhl heran rollte. Jetzt wurde es ernst. Vanessa Herz klopfte noch schneller als zuvor. Hätte sie bloß diesen Film nicht angesehen. Ganz dringend musste sie sich beruhigen oder ablenken, aber die geilen Gedanken waren zu stark dazu. Dabei stand hier nicht mal eine Schale mit Kondomen direkt neben ihr. Sie versuchte, ganz normal zu atmen. Vielleicht konnte sie damit ihre Geilheit lindern, auch wenn sie gerade schon ihre Feuchtigkeit zur Schau stellte. „Das muss ihnen nicht peinlich sein“ hörte sie den Arzt sagen. „Wie bitte?“ „Die nassen Schamlippen. Manchen Frauen passiert das. Genau, wie manche Männer bein Urologen eine Erektion bei der Untersuchung bekommen. Manche sogar bei ihrer Musterung.“ „Ach so. Ja. Egal.“ Vanessa wusste nicht, was sie hierauf entgegnen sollte. Stattdessen war sie froh, dass sie überhaupt etwas sagen konnte, weil ihr Hals allmählich austrocknete. „Egal?“ Wieso musste er ihre Aussage hinterfragen? Vanessa befand sich nun inmitten einer Situation, in die sie sich selbst hineingebracht hatte. Sie lag breitbeinig auf dem Stuhl, zeigte dem Arzt ihre Fotze und hatte ihm gerade eine Antwort gegeben, die viel Spielraum für Interpretationen ließ. Wenn er nun weiter nachbohrte, sagte sie ihm am Ende noch alles, was er hören wollte. „Dann gibt es aber auch noch einen ganz anderen Typ Frau“ fuhr er fort. Seine Stimme hatte sich ein klein wenig verändert. Hatte er zuvor noch förmlich und distanziert geklungen, so wie es für einen Arzt eher angemessen war, so hörte sich seine Stimme nun selbstbewusster und fordernder an. So, als könne er direkt in Vanessa hinein sehen und ihre verdorbenen Gedanken wahrnehmen, die für die nasse Fotze verantwortlich waren. „Welchen Typ Frau?“ Vanessa war sich nicht sicher, ob sie diese Frage tatsächlich stellen sollte, ehe sie sich jedoch versah hatte sie diese Worte bereits ausgesprochen. „Ganz einfach: es gibt Frauen, die sind geradezu geil darauf, auf diesem Stuhl zu liegen. Wenn sie einer fremden Person die Beine breit machen können und sich nackt oder halbnackt betrachten lassen können, das kickt sie. Dabei spielt es keine Rolle ob es ein Frauenarzt oder ein Spielpartner in einer Umgebung ist, die wie eine Arztpraxis hergerichtet wurde. Damit bedienen sie dann eine tiefempfundene Neigung und fühlen sich besonders wohl in dieser Atmosphäre.“ Nach dieser kurzen Erläuterung ließ er Vanessa Zeit, um eine Reaktion zu zeigen. Er begann nicht mit irgendeiner Untersuchung, hatte auch das medizinische Werkzeug nicht in der Hand sondern wartete einfach auf eine Äußerung oder eine Gestik oder Mimik, die sich auf seine Aussage bezog. In der Luft lag eine Spannung. Vanessa hatte seine Worte gehört und nun lag es offensichtlich an ihr, wie es hier weiter gehen würde. „Ja“ antwortete sie. Damit hatte sie eigentlich nicht viel ausgesagt, vor allem hatte sie keine Farbe bekannt, ob sie letztendlich zu diesem Personenkreis zählte oder nur einfach eine Patientin war. Dadurch hatte sie ihm den Ball wieder geschickt zugespielt. Kurz darauf legte der Arzt die Hand auf ihren Bauch, dicht oberhalb ihrer Schamlippen. Er sagte dazu nichts. Wieder war es wohl eine Art Knopf, den er drücken wollte, um eine Reaktion auszulösen. Diese Form der Berührung konnte ihm, in seinem Beruf, auch niemand vorwerfen. Dennoch konnte er natürlich dadurch herausfinden, wie weit er bei ihr gehen konnte. Vanessas Herz schlug noch schneller als zuvor. Plötzlich begann er jedoch, seinen Daumen über das obere Ende ihrer Spalte zu bewegen. Mit großer Gelassenheit suchte sein Finger dort den Kitzler, den er bald darauf gefunden hatte. Vanessa stöhnte laut auf....

 


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